Presse unter Druck

02.10.2026 19:00–20:30 Uhr

Prof. Dr. Klaus Kamps analysiert in seinem Vortrag die aktuelle Situation des politischen Journalismus in den USA und ordnet zentrale Entwicklungen medienpolitisch ein.

Schon in seiner ersten Amtszeit pflegte Donald Trump ein ambivalentes Verhältnis zu Medien. Auch nach seiner Rückkehr ins Weiße Haus zeigt sich, dass das Zusammenspiel zwischen Präsidentschaft und Presse weiterhin konfliktgeladen ist.

Prof. Dr. Klaus Kamps analysiert in seinem Vortrag die aktuelle Situation des politischen Journalismus in den USA und ordnet zentrale Entwicklungen medienpolitisch ein. Dabei steht die Frage im Zentrum, wie sich der politische Umgang mit Medien verändert hat – und welche Konsequenzen dies für die demokratische Öffentlichkeit hat. Wird journalistische Arbeit systematisch unter Druck gesetzt? Welche Rolle spielen soziale Medien in der politischen Kommunikation? Und wie steht es aktuell um die Pressefreiheit in den Vereinigten Staaten?

Landkreis
Stuttgart
Veranstalter & Kooperationspartner
Deutsch-Amerikanisches Zentrum (DAZ) / James-F.-Byrnes-Institut e.V. Stuttgart, Reinhold-Maier-Stiftung
Veranstaltungsort
Institut für Auslandsbeziehungen, WeltRaum
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart